Achtung: Javascript ist in Ihrem Browser für diese Webseite deaktiviert. Es kann sein, dass Sie daher die Umfrage nicht abschließen werden können. Bitte überprüfen Sie Ihre Browser-Einstellungen.

Akzeptanz von Conservation Agriculture (CA) unter deutschen Landwirten

Sehr geehrte Damen und Herren,

für eine wissenschaftliche Studie im Rahmen meiner Masterarbeit am Institut für Agrarökonomie an der Universität Kiel wird durch diesen Fragebogen die Akzeptanz konventionell wirtschaftender Landwirte für mögliche Förderprogramme zur Einführung von Conservation Agriculture untersucht.

Bitte füllen Sie den nachfolgenden Fragebogen vollständig aus, um einen wichtigen Beitrag zu dieser Studie zu leisten.

Dauer der Umfrage: ca. 15 Minuten.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Kontakt
Lars Dührkop
Master Agrarökonomie
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
E-Mail: lars.duehrkop@icloud.com
Datenschutz
Die Teilnahme ist freiwillig, Ihre Angaben werden anonym verarbeitet – keine Namen, Kontaktdaten oder IP-Adressen. Die Daten dienen ausschließlich dieser Masterarbeit und werden nur zusammengefasst veröffentlicht. Mit der Teilnahme stimmen Sie der anonymen Verarbeitung zu. Ausführliche Datenschutzhinweise

Zweck. Untersucht wird, welche Ausgestaltung von Förderprogrammen die Bereitschaft zur Einführung von Conservation Agriculture beeinflusst. Die Erhebung erfolgt im Rahmen einer Masterarbeit am Institut für Agrarökonomie der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Verantwortlich und Empfänger. Die Befragung wird von Lars Dührkop durchgeführt und betreut. Zugriff auf die Antwortdaten haben ausschließlich der Verfasser und die betreuende Person. Einzelne Antworten werden nicht wiedergegeben.

Speicherung. Die Antworten liegen auf dem Umfrageserver der Universität (umfragen.uni-kiel.de). Die anonymen Daten werden nach den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis aufbewahrt und anschließend gelöscht.

Bitte formulieren Sie Freitextantworten so, dass Sie nicht identifizierbar sind.

Ihre Rechte. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen widerrufen; der Widerruf wirkt nur für die Zukunft. Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung oder Löschung, soweit sich Ihre Angaben in den erhobenen Daten identifizieren lassen – bei anonymen Antworten ist das nach dem Absenden in der Regel nicht möglich. Widerruf und Rückfragen über die oben genannten Kontaktdaten.

Beschwerden. Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein, Holstenstraße 98, 24103 Kiel, oder datenschutz@uv.uni-kiel.de. Weitere Informationen: www.uni-kiel.de/gf-praesidium/de/recht/datenschutz-1

Hintergrund dieser Studie

Eine gemeinsame Studie von NABU, der Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung und der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf aus dem Jahr 2025 zeigt, dass Conservation Agriculture das Potenzial hat, den Treibstoffverbrauch um bis zu 75 %, den Düngemittelbedarf um bis zu 14 % zu senken und den Deckungsbeitrag je Hektar um bis zu 16 % zu steigern. Trotzdem wird CA derzeit auf weniger als 1 % der deutschen Ackerfläche praktiziert. Diese Befragung untersucht, welche Förderbedingungen die Bereitschaft zur Einführung von CA erhöhen könnten.

Was genau ist Conservation Agriculture?

Conservation Agriculture bezeichnet ein Anbausystem, das nach Definition der FAO auf drei gleichzeitig umzusetzenden Prinzipien beruht:

  1. Minimale Bodenstörung: Verzicht auf wendende oder tief lockernde Bodenbearbeitung – Aussaat per Direktsaat.
  2. Dauerhafte Bodenbedeckung: Der Boden bleibt durch Ernterückstände oder lebende Zwischenfrüchte ganzjährig geschützt.
  3. Pflanzendiversität: Mindestens drei verschiedene Kulturen wechseln sich in der Fruchtfolge ab.
1 Minimale Bodenstörung
Direktsaat mit Spezialtechnik im Zwischenfruchtbestand
Direktsaat mit Spezialtechnik im Zwischenfruchtbestand
Zwischenfruchtbestand nach der Direktsaat von Winterweizen
Zwischenfruchtbestand nach der Direktsaat von Winterweizen
2 Dauerhafte Bodenbedeckung
Bodenbedeckung durch abgestorbene Zwischenfrucht im Maisbestand
Bodenbedeckung durch abgestorbene Zwischenfrucht im Maisbestand
Bodenbedeckung durch Strohauflage im Winterweizen
Bodenbedeckung durch Strohauflage im Winterweizen
3 Pflanzendiversität
Werkzeugkasten der Fruchtfolgediversität – Auszug möglicher Kulturen
Werkzeugkasten der Fruchtfolgediversität – Auszug möglicher Kulturen
Zusätzlich werden Zwischenfrüchte angebaut – dort, wo dies möglich und sinnvoll ist.

Einstiegsfragen

Wie schätzen Sie Ihren aktuellen Wissensstand zu Conservation Agriculture ein?
Skala: 1 = keine Kenntnisse … 5 = sehr gut informiert ... Am Smartphone: oberster Punkt = 1; unterster Punkt = 5
1 2 3 4 5
Mein aktueller Wissensstand zu Conservation Agriculture
Welche der folgenden Maßnahmen wenden Sie aktuell auf Ihrem Betrieb an?
(Mehrfachnennung möglich)

Choice-Experiment

Im Folgenden stellen wir Ihnen wiederholt drei hypothetische Förderprogramme sowie die Option „Kein Programm“ vor. Bitte wählen Sie jeweils die Option, die Sie tatsächlich wählen würden – so, wie Sie es in der Realität tun würden.

Hinweis: Wenn Ihnen alle drei Programme zu unattraktiv erscheinen, wählen Sie ruhig „Kein Programm“. Diese Option ist genauso gültig wie die anderen.

Gemeinsame Grundregeln aller Förderprogramme

Die folgenden Regeln gelten für jede geförderte CA-Fläche, unabhängig davon, welches Programm Sie wählen:

  • Minimale Bodenstörung: Verzicht auf wendende oder tief lockernde Bodenbearbeitung – Aussaat per Direktsaat.
  • Bodenbedeckung: Ganzjährige Bedeckung durch Ernterückstände oder lebende Bestände; mindestens 30 % der Bodenoberfläche bleiben bedeckt.
  • Jährlicher Kulturwechsel: Die Hauptkultur wechselt jährlich, schon im ersten Förderjahr gegenüber dem Vorjahr. Zwischenfrüchte zählen nicht als Wechsel; Winter- und Sommerformen derselben Pflanzenart gelten als unterschiedliche Hauptkulturen.
  • Bindung der Schläge: Die gewählten Schläge bleiben für die gesamte Vertragslaufzeit im Programm.
  • Förderfähige Fläche: Der CA-Mindestanteil ist eine Untergrenze, kein Höchstwert. Bereits bestehende CA-Flächen zählen mit, und jede weitere Fläche darüber hinaus erhält ebenfalls die volle Hektarprämie.
  • Härtefälle: Bei außergewöhnlichen Umständen wie extremer Witterung können Abweichungen von den Auflagen im Nachgang als Härtefall anerkannt werden, ohne dass die Prämie entfällt.
  • Opt-out: Wer „Kein Programm“ wählt, erhält keine CA-Prämie und übernimmt keine der beschriebenen Programmauflagen.

Was die einzelnen Merkmale bedeuten

Förderhöhe
Jährliche Zahlung von 75, 150 oder 225 €/ha auf Ihrer gesamten CA-Fläche – nicht nur auf den Mindestanteil.
Beratungsangebot
Keine Beratung, kostenlose Beratung oder dieselbe Beratung mit einem Eigenanteil von 3.000 €/Jahr. Beide Varianten umfassen ein Erstgespräch und drei Betriebsbesuche pro Jahr – nur der Preis unterscheidet sich.
Pflanzenschutzreduktion
Die geförderte CA-Fläche kommt im Schnitt mit 0 %, 25 % oder 50 % weniger Pflanzenschutzmitteln aus als in Ihrer Praxis der letzten drei Jahre vor Programmbeginn. Gezählt wird dabei anteilig zur zugelassenen Aufwandmenge (volle Menge = 1,0, halbe Menge = 0,5) – nach derselben Regel auch für den Vergleichszeitraum, damit beide Seiten vergleichbar sind. Auch die Zahl der Überfahrten darf den Dreijahresschnitt nicht übersteigen.
Wo Sie kürzen, entscheiden Sie selbst: Einzelne Anwendungen wie Bodenherbizide zur Ungrasbekämpfung können in voller Menge bleiben, wenn Sie an anderer Stelle ausgleichen.
Verpflichtungsdauer
Feste Vertragslaufzeit von 1, 3 oder 5 Jahren, während der alle Auflagen einzuhalten sind.
Dokumentationsaufwand
Jährliche Selbstauskunft auf Basis Ihrer Ackerschlagdatei, eingebunden in den ohnehin fälligen GAP-Sammelantrag – kein zusätzlicher Meldeweg. Fotonachweis per Smartphone-App nach Aufforderung, mit Geo- und Zeitstempel. Oder vollständige digitale Dokumentation aller Maßnahmen in einem Betriebsmanagementsystem (z. B. AGRARMONITOR).
Fruchtfolgediversität
Jährlich mindestens 3, 4 oder 5 Hauptkulturen auf der geförderten CA-Fläche (Details zum Kulturwechsel siehe Grundregeln oben).
CA-Mindestanteil
Mindestens 10 %, 30 % oder 50 % Ihrer Ackerfläche bewirtschaften Sie ab dem ersten Vertragsjahr nach den CA-Grundsätzen – und halten diesen Anteil über die gesamte Laufzeit.
2
2
Choice-Set 1 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 75 225 150 keine
Beratung kostenlos 3.000 €/Jahr Eigenanteil keine keine
PSM-Reduktion 50 % 25 % keine keine Auflage
Bindung (Jahre) 1 3 5 keine
Nachweis Fotos, anlassbezogen digital, vollständig Selbstauskunft, jährlich keiner
Fruchtfolge mind. 3 Kulturen mind. 4 Kulturen mind. 5 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 10 50 30 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 1 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 225 75 150 keine
Beratung keine kostenlos 3.000 €/Jahr Eigenanteil keine
PSM-Reduktion 50 % keine 25 % keine Auflage
Bindung (Jahre) 5 3 1 keine
Nachweis digital, vollständig Fotos, anlassbezogen Selbstauskunft, jährlich keiner
Fruchtfolge mind. 3 Kulturen mind. 4 Kulturen mind. 5 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 50 30 10 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 2 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 150 225 75 keine
Beratung 3.000 €/Jahr Eigenanteil keine kostenlos keine
PSM-Reduktion 25 % 50 % keine keine Auflage
Bindung (Jahre) 5 3 1 keine
Nachweis Fotos, anlassbezogen Selbstauskunft, jährlich digital, vollständig keiner
Fruchtfolge mind. 5 Kulturen mind. 4 Kulturen mind. 3 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 50 10 30 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 2 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 150 225 75 keine
Beratung keine kostenlos 3.000 €/Jahr Eigenanteil keine
PSM-Reduktion 25 % keine 50 % keine Auflage
Bindung (Jahre) 3 1 5 keine
Nachweis Fotos, anlassbezogen Selbstauskunft, jährlich digital, vollständig keiner
Fruchtfolge mind. 3 Kulturen mind. 5 Kulturen mind. 4 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 30 50 10 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 3 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 150 75 225 keine
Beratung keine 3.000 €/Jahr Eigenanteil kostenlos keine
PSM-Reduktion 50 % keine 25 % keine Auflage
Bindung (Jahre) 3 1 5 keine
Nachweis digital, vollständig Selbstauskunft, jährlich Fotos, anlassbezogen keiner
Fruchtfolge mind. 5 Kulturen mind. 4 Kulturen mind. 5 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 30 50 10 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 4 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 75 225 150 keine
Beratung 3.000 €/Jahr Eigenanteil keine kostenlos keine
PSM-Reduktion keine 25 % 50 % keine Auflage
Bindung (Jahre) 5 1 3 keine
Nachweis digital, vollständig digital, vollständig Selbstauskunft, jährlich keiner
Fruchtfolge mind. 5 Kulturen mind. 4 Kulturen mind. 3 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 10 30 50 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 5 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 150 225 75 keine
Beratung kostenlos 3.000 €/Jahr Eigenanteil keine keine
PSM-Reduktion 50 % 25 % keine keine Auflage
Bindung (Jahre) 5 1 3 keine
Nachweis Fotos, anlassbezogen Selbstauskunft, jährlich digital, vollständig keiner
Fruchtfolge mind. 4 Kulturen mind. 3 Kulturen mind. 5 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 10 30 50 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 3 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 75 225 150 keine
Beratung keine 3.000 €/Jahr Eigenanteil kostenlos keine
PSM-Reduktion 25 % 50 % keine keine Auflage
Bindung (Jahre) 3 1 5 keine
Nachweis Selbstauskunft, jährlich Fotos, anlassbezogen digital, vollständig keiner
Fruchtfolge mind. 4 Kulturen mind. 5 Kulturen mind. 3 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 10 30 50 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 4 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 225 150 75 keine
Beratung 3.000 €/Jahr Eigenanteil keine kostenlos keine
PSM-Reduktion keine 50 % 25 % keine Auflage
Bindung (Jahre) 3 1 5 keine
Nachweis Fotos, anlassbezogen digital, vollständig Selbstauskunft, jährlich keiner
Fruchtfolge mind. 4 Kulturen mind. 5 Kulturen mind. 3 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 50 10 30 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 5 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 150 75 225 keine
Beratung keine 3.000 €/Jahr Eigenanteil kostenlos keine
PSM-Reduktion keine 50 % 25 % keine Auflage
Bindung (Jahre) 1 5 3 keine
Nachweis Fotos, anlassbezogen Selbstauskunft, jährlich digital, vollständig keiner
Fruchtfolge mind. 4 Kulturen mind. 3 Kulturen mind. 5 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 30 50 10 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 6 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 150 75 225 keine
Beratung 3.000 €/Jahr Eigenanteil keine kostenlos keine
PSM-Reduktion keine 25 % 50 % keine Auflage
Bindung (Jahre) 3 1 5 keine
Nachweis digital, vollständig Fotos, anlassbezogen Selbstauskunft, jährlich keiner
Fruchtfolge mind. 3 Kulturen mind. 5 Kulturen mind. 4 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 10 50 30 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Choice-Set 6 von 6 – Welches Förderprogramm würden Sie wählen? Wenn keines der drei Programme für Sie attraktiv ist, wählen Sie bitte „Kein Programm“.
  Programm A Programm B Programm C Kein Programm
Förderhöhe (€/ha) 75 150 225 keine
Beratung 3.000 €/Jahr Eigenanteil kostenlos keine keine
PSM-Reduktion 50 % 25 % keine keine Auflage
Bindung (Jahre) 3 1 5 keine
Nachweis Selbstauskunft, jährlich digital, vollständig Fotos, anlassbezogen keiner
Fruchtfolge mind. 5 Kulturen mind. 4 Kulturen mind. 3 Kulturen wie bisher
CA-Anteil (% Acker) 30 50 10 keiner

Für alle Programme gelten zusätzlich die gemeinsamen CA-Regeln.

Falls Sie öfter "Kein Programm" gewählt haben – was war der Hauptgrund?
(Mehrfachnennung möglich)

Über Sie

Welche Rolle nehmen Sie im Betrieb ein?
Wie alt sind Sie? (in Jahren)
Was ist Ihr höchster landwirtschaftlicher Ausbildungsabschluss?
Wie lauten die ersten drei Ziffern Ihrer Postleitzahl?

Ihre Einstellung zu Conservation Agriculture

Bitte geben Sie an, inwieweit Sie den folgenden Aussagen zustimmen.
Skala: 1 = stimme nicht zu … 5 = stimme voll zu... Am Smartphone: oberster Punkt = 1; unterster Punkt = 5
1 2 3 4 5
CA ist für meinen Betrieb grundsätzlich eine interessante Option.
CA ist ökonomisch attraktiver als das konventionelle Pflugsystem.
Förderprogramme sind ein sinnvolles Instrument, um CA zu verbreiten.
Die Umsetzung von CA erfordert zu viel Erfahrung und spezialisiertes Wissen.
Ich wäre bereit, CA einzuführen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.

Hemmnisse

Wie stark stellen die folgenden Faktoren ein Hemmnis für die Umsetzung auf Ihrem Betrieb dar?
Skala: 1 = kein Hemmnis … 5 = sehr starkes Hemmnis... Am Smartphone: oberster Punkt = 1; unterster Punkt = 5
1 2 3 4 5
Ertragsunsicherheit während der Umstellungsphase
Hohe Investitionskosten für Direktsaattechnik
Zunahme von Unkrautdruck
Erhöhtes Schnecken- und Mäuseproblem
Fehlendes betriebsspezifisches Wissen
Mangelndes regionales Beratungsangebot
Schwierige Boden- oder Klimabedingungen
Kurzfristige Pachtverträge
Bürokratischer Aufwand bei Förderprogrammen
Fehlende Planungssicherheit

Förderpräferenzen

Bitte geben Sie an, inwieweit Sie der folgenden Aussage zustimmen.
Skala: 1 = stimme nicht zu … 5 = stimme voll zu... Am Smartphone: oberster Punkt = 1; unterster Punkt = 5
1 2 3 4 5
Ich würde CA auch ohne Förderung einführen, wenn die Betriebswirtschaft es rechtfertigt.

Ihr Betrieb

Bewirtschaftete Ackerfläche gesamt
Anteil Pachtfläche an der Gesamtfläche
Vorherrschende Bodenart
Betriebsform
Was sind Ihre drei wichtigsten Hauptkulturen?
Ist die Hofnachfolge in Ihrem Betrieb gesichert?

Abschluss

Möchten Sie uns noch etwas mitteilen?